Für die Tage, an denen nicht alles rund läuft.
Es gibt Wochen, in denen alles läuft: Der Kunde ist freundlich, die Kolonne eingespielt, das Wetter hält. Warum es lief, weiß hinterher oft keiner. Software entscheidet sich an den anderen Tagen – der Kunde schwierig, das Projekt aus dem Takt, der Vorarbeiter quer, seit Montag Regen, und das Material kam falsch. Das Wetter kann niemand ändern. Aber ob der Einsatzplan es abends schon weiß, ob der falsche Artikel auffällt, bevor der Lkw fährt, und ob die Kolonne morgens ohne Rückfrage losfährt – das ist Software. Dafür bauen wir. Fast vierzig Jahre solcher Tage stecken darin.
Wie die ZeitSparFabrik das macht, beschreiben wir hier nicht. Wir sagen nur, was sie kann:
- Ein Einsatzplan, der abends noch stimmt, obwohl der Tag ihn dreimal über den Haufen geworfen hat.
- Es gibt Betriebe, in denen niemand mehr zurück ins Lager fährt. Nicht wegen des Werkzeugs, nicht wegen des Materials.
- Nie wieder wird ein Zaun in Grün bestellt und in Anthrazit geliefert. Und keiner merkt es erst auf der Baustelle.
- Ein Betrieb mit 35 Leuten, dessen Büro mit einer halben Stelle auskommt. Nicht, weil weniger passiert. Weil weniger abgetippt wird.
- Ob morgen gepflastert werden kann, steht am Abend davor im Plan – je Baustelle und je Arbeit, die dort ansteht. Nicht um sieben auf nassem Boden.
- Aus einer Bewerbung, die per E-Mail kommt, wird ein Mitarbeiter – Lebenslauf, Zeugnisse, Fragebogen –, ohne dass im Büro jemand abtippt. Den Fragebogen füllt der Neue am Handy aus, bevor er den ersten Tag hat.
- Ein Gurt kann geprüft sein und trotzdem zu alt. Bei uns übersieht das keiner mehr. Und eine Unterweisung, die niemand quittiert hat, gilt nicht als gehalten.
- Gestempelt wird nicht aufs Projekt, sondern auf die Angebotsposition. Abends steht, welche Position den Tag gefressen hat – ohne dass jemand nachgerechnet hat.
Über sechzig Bausteine, gewachsen aus einem echten Betrieb heraus – viele davon laufen beim Pilotbetrieb im Tagesgeschäft. Sie greifen ineinander und decken den ganzen Betrieb ab: Kunden, Angebot, Beschaffung, Einsatzplan, Zeit und Lohn, Personal, Arbeitssicherheit, Geräte und Fahrzeuge, Posteingang, Telefon, Belege, Marketing. Modular – der Betrieb nimmt, was er braucht, und zahlt nur das. KI steckt drin – nicht als Etikett, sondern an den Stellen, an denen ein Betrieb bisher jemanden brauchte, der aufpasst. Server in Deutschland, Daten beim Betrieb. Kein Baustein geht raus, der nicht eine Baustelle überstanden hat.
Wer mehr wissen will, sieht mehr – im Gespräch, unter Vertraulichkeit, nicht auf einer Website.
Wer aus einem Softwarehaus kommt und einen dieser Sätze im eigenen Produkt vermisst, weiß jetzt, worüber wir reden sollten.
Für Softwarehäuser, die in der Grünen Branche aufschließen wollen.
Sie wollen zu den Platzhirschen aufschließen – mit Bausteinen, die ein Betrieb heute schon benutzt, und schneller, als ein Team sie allein baut? Das geht, wenn Entscheidung und Budget dafür da sind. Drei Wege, und jeder beginnt mit einem Gespräch.
Investieren
Sie suchen einen Einstieg in einen Markt, in dem die meisten Betriebe noch mit PDF-Katalogen und Tabellen arbeiten – und Software, die dort tatsächlich benutzt wird. Wir zeigen Ihnen, was läuft und wohin es geht.
Gespräch anfragenFeatures beauftragen
Sie haben ein Produkt und wollen es für die Grüne Branche öffnen – Kalkulation, Aufmaß, Einsatzplanung, Beschaffung. Wir bauen das Fachliche, das Ihrem Team fehlt.
Anforderung schickenBausteine übernehmen
Sie haben die Betriebe und ein Produkt, das in einer Disziplin dünn ist. Wir haben den Baustein dafür, und er läuft im Tagesgeschäft eines echten Betriebs. Einzeln, mit Schnittstelle, in Ihr Produkt eingebaut oder daneben gestellt.
Baustein anfragenSven Krämer hat die Branche von der Baustelle bis zur Geschäftsführung durchlaufen – vom kleinen Betrieb bis zu Dutzenden Mitarbeitern, jahrzehntelang auf eigene Rechnung. Er weiß, welche Entscheidung an welchem Tag anliegt und welches Formular sie aufhält. Die ZeitSparFabrik ist die Software, die er sich in dieser Zeit gewünscht hätte.
Wie wir bauen
- Node.js im Backend, schlankes HTML und JavaScript im Frontend, keine Framework-Abhängigkeit, die in drei Jahren niemand mehr pflegt.
- Mandantenfähig von Anfang an – ein Codestand, viele Betriebe, strikt getrennte Daten, Server in Deutschland.
- Schnittstellen zuerst – Hersteller, Buchhaltung, Kalender und KI-Dienste docken an, statt eingebaut zu werden. Der KI-Anbieter ist austauschbar.
- Jede Datei versioniert, jedes Deployment automatisch geprüft und rückrollbar, kein Datensatz wird still überschrieben.
- Dokumentiert, während gebaut wird – Handbuch, Mechanikbuch und Modulliste sind Teil des Codes, nicht ein Nachtrag.
So läuft eine Zusammenarbeit
- Gespräch. Sie sagen, was Sie vorhaben. Wir sagen, was davon in der Branche funktioniert und was nicht – bevor eine Zeile gebaut wird.
- Prototyp mit echten Daten. Kein Klickmodell. Ein Stück Software, das mit Ihren Daten und einem echten Betrieb läuft.
- Betrieb. Wir liefern in Paketen, jedes einzeln geprüft und einzeln zurücknehmbar. Sie sehen nach jedem Paket, was sich geändert hat.
Reden wir.
Schreiben Sie in drei Sätzen, was Sie vorhaben, oder rufen Sie an – wir sagen vor dem ersten Termin, ob es passt. Persönlich, per Video oder am Telefon; und wer sehen will, wie es im Betrieb läuft, sieht es beim Pilotbetrieb vor Ort.
Oder direkt einen Termin.
Drei Fragen, dreißig Sekunden – und ein freies Fenster im Kalender, wenn Sie mögen. Wir bestätigen per E-Mail.